Bernhard Horstmann will Bürgermeister in Glasau werden

Bernhard Horstmann

Bernhard Horstmann will Bürgermeister in Glasau werden

„Wir wollen bei der Kommunalwahl weiterhin die Mehrheit erzielen, den Bürgermeister stellen und weiterhin maßgeblich die Zukunft unserer Gemeinde gestalten“, so Bernhard Horstmann, CDU-Ortsvorsitzender und stellv. Bürgermeister in der Gemeinde Glasau.

Die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Glasau/Sarau stärkte sowohl den sechs Direktkandidaten als auch insgesamt 13 Listenkandidaten jeweils mit einem einstimmigen Votum den Rücken.

Als Direktkandidaten und gleichzeitig als die ersten sechs Listenplatzbewerber werden bei der Wahl im Mai antreten: Bernhard Horstmann, Karsten Lemke, Rüdiger Rosenkranz, Ulrike Horstmann, Barbara Henschke und Sven Jantzen.

„Wir freuen uns, dass wir ein engagiertes und großes Team zusammen bekommen haben, was ja heutzutage nicht überall so selbstverständlich ist.“

Für den nach 20 erfolgreichen Amtsjahren nicht wieder kandidierenden Bürgermeister Henning Frahm steht mit seinem bisherigen Stellvertreter Bernhard Horstmann ein erfahrener und langjährig engagierter Nachfolger bereit. „Die Zukunft in meiner Heimatgemeinde auch weiterhin aktiv gestalten zu können, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Deshalb bewerbe ich mich um ein Mandat, stehe für das Amt des Bürgermeisters zur Verfügung und hoffe auf eine breite Unterstützung.“

In den letzten Jahren sind bereits die Weichen für diverse Vorhaben gestellt worden, diese sollen jetzt weiterverfolgt und auch umgesetzt werden. Mit der geplanten Eröffnung des MarktTreffs im März wird ein großes Zukunftsprojekt der Gemeinde starten. Hier ist es das Ziel, insbesondere den Treffbereich mit dem Cafe & Backshop mit Leben zu füllen und an den Bedarf der Glasauer anzupassen.

Der Bau des Radweges entlang der L 306 von Hassendorf bis Barghorst soll in diesem Jahr starten und bis Ende 2024 abgeschlossen werden. Die konkrete Umsetzung für den Bau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen, die ersten Umsetzungen für den Generalentwässerungsplan und die Erschließung des Bebauungsplans 6 für 23 Grundstücke sind weitere Großprojekte, die die neue Gemeindevertretung intensiv beschäftigen wird.

Langeweile ist angesichts der anstehenden vielfältigen Aufgaben nicht zu erwarten, aber gerade das ist auch eines der Gründe, warum ein Engagement vor Ort so wichtig ist. „Wir wollen nicht nur verwalten, sondern sind offen für neue Ideen. Für uns gibt es in der Gemeindepolitik keine parteipolitischen Vorgaben oder Scheuklappen, uns geht es ausschließlich darum, das bestmögliche für die Gemeinde und die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Und wer Lust hat mitzumachen, der ist herzlich eingeladen und darf sich und seine Ideen gerne mit einbringen.“

 

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