Europa Tour – Niclas Herbst beim Seniorenbeirat Bad Segeberg

(Vlnr.) Ursula Michalak (Seniorenbeirat), Enrico Kraft (SPD), Niclas Herbst SPD, Helmer Krane (FDP) und Jörn-Peter Dau (Vorsitzender Seniorenbeirat).

Verstehen sich gut: Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau (CDU) und Niclas Herbst, Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein zur Europawahl.

Bad Segeberg – Bad Segebergs Seniorenbeirat eröffnete seine diesjährige Seniorenwoche mit einer Europa-Veranstaltung mit Niclas Herbst, dem Spitzenkandidaten der CDU Schleswig-Holstein zur Europawahl, Enrico Kraft (SPD) und Helmer Krane (FDP). Der Einladung waren am Montag ca. 70 Senioren in den Saal des Vitalia Seehotels gefolgt.

Für Niclas Herbst ist Europa für Jung und Alt gleichermaßen wichtig. Der aussichtsreiche Nachfolger von Reimer Böge sprach setzt sich für ein starkes und handlungsfähiges Europa ein, das Sicherheit gibt, Wohlstand schafft, den Frieden sichert und in dem Deutschland eine gute Zukunft hat.

Herbst spricht sich für soziale Sicherheit mit Hilfe für ältere und schwächere Menschen aus. Darunter fällt auch das betreute Wohnen bis ins Alter in den eigenen Wänden mit medizinischer Betreuung und fernunterstützten neuen Betreuungstechniken.

Der Bad Segeberger Seniorenbeirat hat in der Stadtvertretung sowie in den Ausschüssen ein Antrags- und Rederecht hat und ist damit ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Selbstverteilung in der Kreisstadt.

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Einladung Klimawandel – Klimaschutz

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AKK und Niclas Herbst in Henstedt-Ulzburg (Presse)

AKK mit Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann im Gespräch über Landespolitik

Herzlich willkommen – Waldemar Bianga und Gero Storjohann MdB

HH Abendblatt Norderstedter Zeitung

AKK“ schwört die CDU auf die Europawahl ein

Annegret Kramp-Karrenbauer spricht bei Besuch in Henstedt-Ulzburg auch über Klimapolitik und Entwicklung der ländlichen Räume.

Henstedt-Ulzburg. Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat während des Frühlingsempfangs der Henstedt-Ulzburger Christdemokraten ihre Vorstellungen des Zusammenlebens in Europa und Deutschland vorgestellt. Vor 350 Besuchern bei der Paul Hildebrandt AG, eines Verpackungsunternehmens mit 330 Mitarbeitern und bundesweit 14 Niederlassungen, warnte sie davor, bei der Europawahl ein Parlament zu wählen, „in dem diejenigen, die europafeindlich sind, die Mehrheit haben“. Sie verwies auf das Brexit-Desaster und genau die EU-skeptischen Kräfte, die für das „Chaos in Großbritannien“ verantwortlich seien….

….Es wird deutlich, wie komplex der Spagat ist, nationale und europäische Interessen in Einklang zu bringen. Zum Beispiel beim Klimaschutz, der alle Bereiche des täglichen Lebens tangiert – das kommt auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen wie Freitag in Norderstedt zur Sprache. „Die Frage der Umwelt ist zu wichtig, um sie nur den Grünen zu überlassen. Als größte Volkspartei müssen wir eigene Antworten geben und uns um die Themen der Zukunft kümmern“, sagte die Unions-Chefin. „Auch, wenn wir einiges in der eigenen Partei ändern müssen.“

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